12.6.2015 – 13.6.2015 To Chiang Mai!

Am Freitag haben wir den Vormittag am Pool genossen und nach dem Checkout darauf gewartet, dass der Schneider die fertigen Klamotten bringt. Danach ging es zum Hua Lamphong und nach einem letzten Kaffee mit Guido ging es in den Nachtzug nach Chiang Mai. Und hier ein erneutes „Danke!“ an 12go Asia fürs sichere Aufbewahren unseres Gepäcks am Hauptbahnhof Hua Lamphong 🙂
Das Essen wurde uns ins Abteil gebracht, ich kann aber jedem nur empfehlen, den Weg zum Speisewagen auf sich zu nehmen, denn es war echt eng an dem kleinen Tischchen. Geschmackssache denke ich. Abends kam der Steward und hat die Betten gemacht. Es gab erfreulicherweise saubere Laken und klinisch reine Decken aus verschlossenen Plastikbeuteln, denn in ihrem Normalzustand haben wir Matratzen und Kissen nicht über den Weg getraut. So war aber alles bestens. Die Zugfahrt ging erst quer durch Bangkok und dann wurde es auch langsam dunkel.

Aufgewacht sind wir dann, als wir schon ganz weit im Norden waren und die Zugstrecke hat sich durch Berge und Dschungel geschlängelt.

Nach unserer Ankunft sind wir mit einer Art Sammeltaxi zu unserem Hotel gefahren, dem Banthai Village. Eine herrliche Oase der Ruhe mitten in Chiang Mai. Das Zimmer war aus der günstigeren Kategorie und ist wunderschön eingerichtet mit einem riesigen Balkon zum Pool hin. Der ganze Innenhof ist mit Palmen bewachsen und am Pool wird entspannte Musik auf traditionellen Instrumenten gespielt – herrlich!

Da wir erst um 14h auf unser Zimmer konnten, haben wir direkt einen Roller gemietet und haben einen ersten Sprung in den Verkehr gewagt (Linksverkehr!). Nach einer kurzen Eingewöhungsrunde ging es dann den Berg hoch – den Tempel Wat Phra That Doi Suthep, den Buhbing Palace (royale Privaresidenz) und die Jadefabrik besuchen. Der Tempel ist etwas überlaufen, aber wunderschön, die Landschaft beim royalen Palast atemberaubend und in der Jadefabrik konnten wir einiges über die verschiedenen Arten von Jade erfahren und tolle Kunstwerke bestaunen. Alles in allem eine tolle Tour, die im Grunde nur so spontan möglich war, weil wir im Zug übernachten konnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.