08.09.2016 – „Monkey can have that? Monkey take!“

Zeit für eine Besuch im Affenwald! Da der ganz in der Nähe war, haben wir uns einen Roller vom Hotel geliehen und sind selbst hingedüst. Der einzige Helm, der mir gepasst hat, sah leider aus als hätte eine Katze drin gewohnt also habe ich mir ein stylisches Kopftuch besorgt um mein empfindliches Haupthaar zu schützen.

Wenn man sich dem Affenwald nähert, begegnen einem schon die ersten Tiere am Straßenrand. Der Wald selbst ist ein großes, dschungelartiges Areal mit mehreren heiligen Tempeln, einem eigenen Krematorium sowie einem Friedhof. Mehrere hundert Affen leben dort in mehreren Familien zusammen. mehr lesen

06.09. und 07.09.2016 – Pooltime

Nach den anstrengenden Ausflugstagen haben wir den Rest des angebrochenen und den darauf folgenden Tag am Pool verbracht um zu relaxen.

Eine gute Gelegenheit einige Sprünge voller graziler Anmut und Virtuosität zu vollführen. Dank eiserner Disziplin und jahrzehntelangem Training hat das ganze natürlich immer beim ersten Mal geklappt und war überhaupt nicht albern.

Besonders hervorzuheben sind der „Superman“, der „Bruce Lee“ und der „Ong Bak“. Sicherlich verbesserungswürdig ist der betrunkene Unsterbliche im Drachenbett. Im Flug eine sehr schwierige Figur. mehr lesen

06.09.2016 – Tirtha Empul

Mit den heißen Quellen war unser Ausflug noch nicht beendet. Nach einem leckeren Mittagessen haben wir die heilige Quelle Tirtha Empul besucht, wo man eine heilige Waschung vornehmen kann.

06.09.2016 – Mount Batur und heiße Quellen

Um 2 Uhr Nachts aufstehen um einen Vulkan zu besteigen. Da ist man erstmal super drauf… und dort rauf zu kommen ist auch noch eine riesen Plackerei. Dann sind oben 102o37463 Leute. Zum Glück waren wir mit die ersten und haben einen guten Platz bekommen. Wenn man beim Aufstieg nach unten geblickt hat, wand sich ein Wurm aus Taschenlampen vom Fuß des Berges bis nach oben. Für den Sonnenaufgang, den Blick in den an einigen Stellen dampfenden Krater und die Affen hat es sich aber trotzdem gelohnt.  Nach dem Abstieg sind wir zu den nah gelegenen heißen Quellen gefahren und trotz der Temperaturen hier waren die sehr wohltuend. Wir haben dort alles gegeben aber dennoch hatte Heidi kein Bild für uns und wir haben den Job nicht bekommen. Ist halt kein Ponyhof das Modelbusiness. mehr lesen

28.08. bis 04.09.2016 – Rückblende

Wie versprochen, bekommt ihr hier die Bilder der ersten Tage unserer Reise nachgeliefert:

Über Afghanistan hat uns jemand mit einem fetten grünen Laserpointer ins Fenster geleuchtet. Ich hoffe jedenfalls es war einer. Die Kamera hatte ich da leider nicht schnell genug zur Hand. Überhaupt sind wir ja über einige interessante Gegenden geflogen mal wieder..

Über Singapur, wo einem Maschinen kostenlos die Füße massieren, ging es weiter nach Nusa Dua, wo wir zwei Tage lang unseren Jetlag kuriert haben. Hier haben wir im Mercure Bali Nusa Dua gewohnt, dass mit 30EUR die Nacht sehr günstig war und durch hervorragenden Service, einen großen Pool und schöne Zimmer geglänzt hat. Nicht so toll war die Tatsache, dass das Bett dort Nachts grundsätzlich klamm war, wenn man die Klimaanlage nicht auf Kühlschrank gestellt hat. Evtl. lag das an der Nähe zum Pool, ich weiß es nicht. Das Hotel lag nicht direkt am Strand, aber das Shuttle hat einen in 5min zum hoteleigenen Strandabschnitt gebracht. Dort gab es reichlich Liegen und Schatten spendende Bäume und dank der Aufsicht konnte man seinen Kram entspannt liegen lassen beim Planschen. Am Hotelpool- und Strand… mehr lesen

05.09.2016 – Dorfleben

Unser nächster Stop heute war das relativ ursprüngliche Dorf Tenganan, in dem man Bewohnern bei ihrem Handwerk zusehen konnte: Die kunstvolle Gestaltung von Bambusholz durch Ritzen und Bemalen mit verkohlten Macadamia Nüssen, Körbe flechten und Weberei. Außerdem wird hier die Tradition des Hanhnenkampfes gepflegt. Das lasse ich einfach mal unkommentiert. Natürlich wurde einem alles zum Kauf angeboten, die horrenden Preise waren allerdings komplett auf Touristen zugeschnitten.

Doch das wahre Erlebnis kam danach. Unser Fahrer Nyoman hat uns mit in das Dorf genommen, in dem er geboren wurde und in dem seine Familie lebt. Eine große Ehre für uns. Es ist ein winziges Dorf mitten im Dschungel. Touristen verirren sich niemals dort hin, wenn sie nicht eingeladen werden. Um das Dorf herum wachsen Kokosnüsse, Kakao, Kaffee, Reis, Schlangenhautfrüchte und alles was man sonst noch braucht. Man hat uns dort den besten Kaffee gemacht den wir je getrunken haben. Dazu gab es eine Art Reis-Kokos-Kuchen und Banane und der Nachbar ist für uns wörtlich auf die Palme gegangen – und dann gab es frische Kokosmilch und Kokosfleisch. mehr lesen

05.09.2016 – Bali today

Sooo… die Bilder der letzten Tage werden noch im Hotel übers S-LAN (Schnecken-LAN) hochgeladen, aber da ich jetzt die tolle WordPress App habe kann ich jederzeit von unterwegs Einträge erstellen.

Wir wohnen nun in der Villa Swara Padi bei Ubud. Die Unterkunft hat uns fast umgehauen:

Morgens hat unser Fahrer Nyoman uns abgeholt und wir haben zu Beginn unserer Tour 3 Tempel in Ubud besichtigt: Den hinduistischen Goa Gaja und den dort beherbergten Buddha Tempel, sowie einen kleineren Tempel (Yeh Pulu) der eher von einheimischen besucht wird und sehr idyllisch und friedlich ist. mehr lesen