04. – 05.06.2017 – Nha Trang, crazy place

Nach der Zugfahrt konnten wir leider nicht direkt ins Legend Sea Hotel einchecken, da 7h morgens doch etwas zu früh war. Also luden wir das Gepäck ab und machten uns auf die Suche nach Frühstück. Der Rezeptionist hatte uns den Sailors Club direkt am Strand empfohlen und – wie es der Zufall so wollte – wir trafen dort wieder auf das deutsche Pärchen.

Den Tag haben wir insgesamt recht faul verbracht, waren mal wieder im Spa, um die Zeit zum Check in zu überbrücken, testeten den Pool auf dem Dach und schauten von dort aus den Sonnenuntergang an. mehr lesen

03. – 04.06.2017 – Marble Moutains

Da wir noch die Marble Mountains in Da Nang besuchen wollten, haben wir uns für 7h früh einen Fahrer bestellt, um vor den Touristengruppen da zu sein. Das hat sich auch gelohnt, denn wir konnten das schöne Areal so genießen ohne totgetrampelt zu werden. Auf dem Weg nach unten sah es dann schon ganz anders aus 😀

Um die Marble Mountains herum versuchen einem dann alle den gleichen Mist anzudrehen, natürlich alles handgeschnitzt vom Vater und garantiert echter Marmor – als würde das alleine die Sachen zu wertvollen Anlageobjekten machen. Und wenn man dann doch etwas schönes findet zwischen dem vielen Ramsch, dann werden Preise aufgerufen die vermuten lassen es müsse aus Gold sein statt aus Marmor. mehr lesen

01.06.2017 – Gems of Hoi An

Hoi An bietet eine riesige Zahl an Sehenswürdigkeiten und viele davon sind wegen der Beliebtheit des Ortes auch ziemlich überrannt. Neben einem Besuch des Nachtmarktes mit seinen Laternen und der Altstadt mit der japnischen Brücke haben wir uns also darauf konzentriert, die etwas ruhigeren und verborgenen Besonderheiten der Stadt zu entdecken.

Tra Que – Water Wheel

First I would like to thank Thuong, Jessica and the whole family for their hospitality and the wonderful day we enjoyed with them! 🙂 mehr lesen

31.05.2017 – Hue to Hoi An

Am Vormittag ging es direkt weiter, wieder mit dem SE3, diesmal allerdings im Softseat Abteil, da die Fahrt nur 3,5 Stunden dauert. Die Zugfahrt war ein absolutes Highlight unserer Reise, da es über den berühmten Wolkenpass ging. Die Aussicht war einfach atemberaubend. Leider haben wir nur Fotos mit unserer Canon gemacht und der SD-Karten Slot am Laptop ist defekt, daher müssen wir euch vertrösten und die Bilder nachliefern.

In Hoi An angekommen, checkten wir ins Mercure Royal ein, in dem wir durch Thomas‘ Goldstatus bei AccorHotels in eine Suite mit Poolblick upgegradet wurden. Ansonsten verbrachten wir den Tag eher gemütlich, verbrachten eine Weile am herrlichen Pool, besorgten uns einen Roller und sahen uns ein wenig Hoi An an, unter anderem die Altstadt und den Night Market. mehr lesen

30.05.2017 – Hue, die alte Kaiserstadt

Nachdem wir die Fahrt mit dem Zug endlich überstanden hatten, kamen wir in der brüllenden Hitze von Hue an. Eigentlich soll hier das Wetter die meiste Zeit schlecht sein, aber wir hatten mal wieder Glück. Wir drängelten uns durch den Haufen Taxifahrer die uns davon überzeugen wollten bei ihnen mit zu fahren – natürlich ohne Taximeter. Wir steuerten jedoch lieber direkt die seriösen Taxis einer großen Gesellschaft an, die immer mit Taximeter fahren und eine Kennnummer in der Scheibe haben, so dass man sich bei Bedarf beschweren kann.  mehr lesen

29.05.2017 – Hanoi Breakdown

Heute hieß es den ersten Tag endlich mal ausschlafen! Da wir den ganzen Tag Zeit hatten und unser Zug erst um 22 Uhr abfahren würde, machten wir nach einem späten Frühstück erst mal eine chill out time, die wir bis zum Check out ausnutzten. Um 12 Uhr deponierten wir also unser Gepäck an der Rezeption und tigerten los. Wir wollten unbedingt zum Ngoc Son Tempel, auch Jadeberg Tempel genannt, der sich auf dem Hoan-Kiem-See befindet. Über unseren Besuch dort konntet ihr ja bereits etwas lesen. Da es superheiß und extrem schwül war, dachten wir es sei eine gute Idee in einem Cafe gegenüber einen Eiskaffee zu trinken – dachten wir. Leider war der Kaffee viiiiiiiel zu stark, so dass wir beide Probleme mit dem Kreislauf bekamen – Schwindel, Augenflimmern, Unwohlsein. Also schleppten wir uns zurück ins Hotel und ruhten uns bei einem Erfrischungsgetränk in der klimatisierten Lobby aus. Als es uns besser ging, beschlossen wir uns die weitere Zeit noch mit einer leichten Aromaölmassage im SF Spa zu vertreiben, die einfach perfekt war und wahre Wunder bewirkte. mehr lesen

28.05.2017 – Jadeberg Tempel

Die meisten Vietnamesen sind zwar offiziell Atheisten, es gibt aber nichts desto trotz ein reiches Erbe an katholischen (aus der Kolonialzeit), buddhistischen, konfuzianischen und nicht zuletzt auch daoistischen Einflüssen. Dass es in Hanoi allerdings den Quán-Thán Tempel gibt, der Zhen Wu geweiht ist, habe ich leider leider erst nach unserer Abreise erfahren :(. Gelegenheit zum Kotau habe ich dennoch bekommen, bei unserem Besuch im Jadeberg Tempel (Ngoc Son Tempel) im Hoàn-Kiếm-See. Das ist der See, der auch schon auf früheren Bildern zu sehen war und in dem der Schildkrötenturm steht. Der Legende nach, hat eine goldene Schildkröte hier einem armen Fischer ein Schwert übergeben, mit dem er die Besatzer der Ming Dynastie vertrieben hat. Da sie das Schwert danach zurückverlangt hat, heißt der See auf Deutsch „See des zurückgegebenen Schwertes“. In dem See leben auch Jangtse Schildkröten und ein geschätzt 400 Jahre altes Exemplar ist im Jadetempel ausgestellt. Der Tempel ist jedenfalls konfuzianischen und daoistischen Philosophen (unter anderem natürlich Lao Tse) geweiht und verströmt mit seiner idyllischen Lage eine wunderbare Atmosphäre. Vor dem Altarraum gibt es die Möglichkeit sich von einem fröhlichen Herrn eine Kalligraphie anfertigen zu lassen. Dieser war auch so freundlich mir ein Räucherstäbchen zu besorgen, da der entsprechende Laden im Tempel noch geschlossen war 🙂 mehr lesen

28.05.2017 – Back to Hanoi

Als nächstes starteten wir zurück nach Hanoi in einem sehr bequemen Bus, den wir ganz für uns alleine hatten und der verstellbare Sitze und Wlan hatte, so dass wir ein kleines Nickerchen machen und uns die Zeit mit surfen, bloggen und Fotos hochladen vertreiben konnten. Wir machten unterwegs Halt in einer Behindertertenwerkstatt, wo verschiedenes Kunsthandwerk hergestellt und verkauft wurde.

Angekommen in Hanoi checkten wir in das Hotel Delano ein, ein ebenfalls wunderschönes Hotel mit äußerst bemühten und freundlichen Personal. Das Zimmer war hübsch und sauber. Nach kurzer Eingewöhnung beschlossen wir noch ein wenig Hanoi zu erkunden. Wir liefen durch die verschiedenen kleinen Gassen im Old Quarter, wo jede Straße einem bestimmten Handwerk, welches dort dann verkauft wird, zugeordnet ist. mehr lesen